Wir sind evangelisch in Rottenburg a. d. Laaber
Die Angebote der evangelischen Kirche sind für alle offen.
Seit Montag, den 1. Dezember 2025 ist die Pfarrstelle der Kirchengemeinde Rottenburg nicht mehr besetzt. Das Pfarrbüro ist weiterhin freitags von 8 – 12 Uhr erreichbar oder jederzeit per Mail unter pfarramt.rottenburg@elkb.de.
Für Bestattungsanfragen wenden Sie sich bitte ab sofort an Frau Germer vom Pfarrbüro der Christuskirche in Landshut unter der 0871-962 13 13 oder per Mail unter pfarramt.landshut-christuskirche@elkb.de.
Informationen und Berichte
Ein Fest, das Mut für die Zukunft macht
Viele Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung zum Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde Rottenburg und erlebten einen Tag voller Begegnungen, Musik und guter Gespräche.
Den Auftakt bildete der festliche Gottesdienst, den Religionspädagogin Sandra Sesselmann gestaltete. Musikalisch wurde er vom Kirchenchor unter der Leitung von Angelika Rohrmeier umrahmt. Im Mittelpunkt der Predigt stand die Sonnenblume – Sinnbild für Gottes Liebe und dafür, sich wie die Blume dem Licht zuzuwenden und diese Wärme an andere Menschen weiterzugeben. Passend dazu erinnerte Sesselmann daran, dass gelebter Glaube sich im Miteinander, in Gastfreundschaft und im füreinander Dasein zeigt. Mit dem fröhlichen Lied „Micky, die Kirchenmaus geht heute nicht nach Haus – sie geht zum Gemeindefest“ wurden die Besucher anschließend zum gemeinsamen Feiern eingeladen.
Am Nachmittag sorgte die Stadtkapelle Rottenburg für die musikalische Unterhaltung. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Sascha Geiger stand am Grill und bereitete Würstel und Steaks zu, während zahlreiche Gemeindemitglieder mit selbstgebackenen Torten, Kuchen und Salaten zum Gelingen des Festes beitrugen. Für die Kinder hatten Ingrid und Leonie Helfer ein abwechslungsreiches Bastel- und Spielprogramm aufgebaut.
Großen Zuspruch fand auch der Tag der offenen Tür in Kirche und Pfarrhaus. Kirchenvorsteherin Ruth Müller führte zahlreiche Besucherinnen und Besucher – darunter auch Bürgermeister Lauri Seidl – durch die Gebäude. Dabei stellte sie das Zukunftsprojekt „Kirche wirkt weiter“ vor und zeigte auf, welche Möglichkeiten die vorhandenen Räume bieten, um Kirche künftig noch stärker als offenen Ort für Begegnung, Ehrenamt und das gesellschaftliche Leben im Sozialraum weiterzuentwickeln.
„Unser Gemeindefest hat gezeigt, wie lebendig Kirche sein kann – wenn Menschen zusammenkommen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam überlegen, wie wir unsere Kirche auch in Zukunft mit Leben füllen“, freuten sich die Kirchenvorstandsmitglieder über die positive Resonanz des Festes und der Führungen.
